Über mich

Franz Titscher

Klavier- und Musiktheorielehrer mit klassischer Ausbildung, geboren in Oberstdorf im Allgäu, lebt und arbeitet seit 1986 als freiberuflicher Musikpädagoge in München.

Spielerisches Lernen und Freude an der Musik sind seit mehr als 30 Jahren Motto und Erfolgskonzept  für seinen Unterricht.

Franz Titscher unterrichtet Kinder ab einem Alter von fünf Jahren. Besonderes Anliegen ist ihm dabei,  durch kindgerechten Klavierunterricht das Interesse auch für anspruchsvolle Musik zu wecken.

Gerne arbeitet der Musikpädagoge auch mit Jugendlichen und Erwachsenen – Anfänger, Fortgeschrittene oder angehende Profis.  Seit 1990 bereitet er Musikstudenten, hauptsächlich in den Theoriefächern Gehörbildung,  Harmonielehre und allgemeine Musiklehre auf ihre Aufnahmeprüfungen vor.

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Bisher prominentester „Schüler“ war der Schauspieler Günter Strack (Ein Fall für zwei). Im Rahmen der Dreharbeiten zum Fernsehfilm „Daniel, Philipp und das Wunder der Liebe“(1995) sang Strack zusammen mit dem Tölzer Chorknaben Thomas Näßl  ein jazziges Duett: „Daniels Lied“. Franz Titscher wurde für die Einstudierung engagiert.

Im Oktober 1996 wurde das „Noten-Quiz“ erstmals veröffentlicht, zunächst für die eigenen Schüler in einer Version, die in Handarbeit hergestellt wurde. Als auch Musiklehrer und Schulen reges Interesse zeigten, gründete Franz Titscher 1997 einen eigenen Musikverlag. Das Kartenlegespiel konnte nun in größeren Auflagen hergestellt und über den Musikaliehandel  vertrieben werden. Bisher wurden über 5000 Exemplare verkauft.

Mitte November 2006 erschien die Nachfolgeversion „Noten-Quiz – spielend Noten lernen mit lustigen Merksprüchen“.

2 Gedanken zu „Über mich“

  1. Hallo Franz,
    ich wollte eigentlich einen Kommentar unter den Übestrategien schreiben, bekomme das nicht hin.
    Der Kurs “ vom Blattspiel“ ist super und hilft mir dabei wieder ans Klavier spielen zu kommen.
    Ich habe aber ein Problem. Das ist das Tempo. Du sagst am Ende eines Stückes immer „und jetzt ein bisschen flotter“. Dein Tempo erreiche ich nie. Kommt das mit der Zeit, wenn ich wieder länger spiele oder muss ich ein Stück solange üben, bis ich das gewünschte Tempo erreicht habe.

    Viele liebe Grüße aus Bünde
    llse

    Antworten
    • Hallo Ilse,
      du musst natürlich kein bestimmtes Tempo erreichen, auch nicht meins. Wichtig ist, dass du flüssig und musikalisch spielst, es kann auch in einem gemütlichen Tempo sehr schön klingen. Wenn du bestimmte Stücke, die du gerne spielst intensiver üben möchtest, um dann etwas flotter zu spielen ist das auch gut. Aber lass dich vom Tempo nicht unter Druck setzen. Mit der Zeit kommt es tatsächlich von alleine.

      Herzliche Grüße
      Franz

      Antworten

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