Zwei unbeliebte, aber extrem hilfreiche Übe-Techniken

So meisterst du die Unabhängigkeit der Hände und verbesserst dabei gleichzeitig dein Rhythmus-Gefühl!

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Viel Erfolg und vor allem viel Spaß beim Üben!

13 Gedanken zu „Zwei unbeliebte, aber extrem hilfreiche Übe-Techniken“

  1. Lieber Franz,
    wieder ein sehr lehrreiches Video, und „spielend-leicht“ im doppelten Sinne nahe gebracht :) Ich habe auf die gleiche Art des Zählens und Klopfen, den Rythmus eines Stückes bereits in der Kindheit im Flöte lernen eingetrichtert bekommen. Was Besseres gibt es wirklich nicht, als es auf den kleinsten Nenner der Noten zu bringen. Bis zur 16-tel note geht das auch, mit ei-ne un-de ,zwei- e , un-de,usw. Ich finde es nicht quälend.
    Den Blumentopf gieße ich heute immer noch, in Abständen seit Jahren;)).( Ich weiß nicht,warum mir gerade der! so schwerfällt. .. ich stelle das Metronom am Keybord auch auf Achtel-Zählzeit,im Gesundheitstempo. Beherrsche die Melodien,rechts wie links. Nur, zusammen,klappert und klemmt es.
    Zum Gegenteil spiele ich z.B. den Marsch aus “ Aus Leopold Mozarts Notenbuch“,welchen er 1762 seinem Sohn W.A geschenkt hat, mit viel mehr Leichtigkeit. Baß vom Klavier, und Melodiestimme der Flöte .Da sind viel mehr versetzte Einsätze von rechter und linker Hand. Und inzwischen traue ich mich häppchenweise sogar an die volle Klavierbesetzung heran..(Das Stück steht im „Aus Notenbüchern des 18. Jh „arrangiert für C-Flöte- undKlavierbesetzung von Paul Donath) Denn Märsche gibt es ja viele.. .
    Aber der Blumentopf wird wohl nie richtig blühen…vielleicht soll man sich nicht festbeißen.
    Manch andere Flötenstücke sind auch nach (50) Jahren für mich nicht spielbar..
    Herzliche Grüße
    Regina

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  2. Hallo lieber Franz. Ich bin 57 Jahre und aus gesundheitlichen Gründen in Pension. Dein Angebot finde ich toll aber ich bin hin und her gerissen. Habe im Oktober ein Yamaha Kybord bekommen. Ich bin totaler Anfänger, und ich bin mir nicht sicher ob ich überfordert bin, mit den ganzen Noten, der ganzen Theorie. Ob ich nicht die Freude verliere, bevor ich begonnen habe. Denn ich habe bei deinen Videos gesehen, daß es viel zu lernen gibt. Und ich habe auch andere Videos gefunden, wo man modern unterrrichtet. Also man schreibt zB: nur ein C oder G und die Melodie und der Tackt. Übungen nur mit den 5 Fingern. Noten lernen nur im Violinschlüssel. Ich bin total unsicher……

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    • Hallo, lieber Sigurd,
      ja, es gibt tatsächlich viel zu lernen und das Klavierspielen ist eine Herausforderung.

      Auch das Noten lernen ist eine Herausforderung. Wenn andere Videos einen „modernen“ Unterricht ohne Noten anbieten, (was soll daran modern sein) ist das meiner Ansicht nach Augenwischerei. Nach „Tastendrück-Tutorials“ oder „Buchstaben-Methoden“ kann man nur sehr einfache Stücke lernen. Die Grenze ist da schnell erreicht. Solch einfache Stücke kannst du aber bald auch nach Noten spielen, wenn du dich auf die Notenschrift einlässt. So kompliziert ist das Notensystem gar nicht. Die Notengrafik kann intuitiv erfasst werden und stellt Melodien viel besser dar, als Buchstaben.

      Wenn du magst, teste meinen kostenfreien Noten-Crashkurs: https://www.spielend-klavier-lernen.de/noten-lernen-online-kurs/
      Und meinen Gratis-Klavierkurs (beginnt ohne Noten) https://www.spielend-klavier-lernen.de/klavier-spielen-lernen-online/

      Probier mal, wie du damit klar kommst. Viel Erfolg und viel Freude beim Klavier lernen!

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  3. Hallo Franz,

    danke auch für diese beiden Tipps. Du hast schon recht: Nur zu WISSEN, dass man laut zählen und klopfen sollte, reicht nicht – man muss es auch TUN. Also fang ich spätestens morgen damit an, Ehrenwort!

    Noch was: Wo finde ich bitte im Online-Kurs Deine „Klopf-Duette“? Die würden mich für meine Arbeit mit einem ADHS-Kind (Stichwort Konzentration) sofort interessieren, nicht erst, wenn ich mit dem Privatvergnügen Klavierspielen so weit bin.

    Viele Grüße – Molly

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  4. Lieber Franz, auch ich bin ein begeisterter Fan deiner Videos und übetechniken. Ich bin dabei Sakralorgel zu lernen (3 Dimension Füße). Mit der 4. Dimension, zusätzliche Konzentration auf das Metronom, tue ich mich schwer. Bin 56 und habe, trotz 44 Jahre Blechmusik (Tuba) viel Spaß mit den horizontalen Tasten. Bin gespannt auf Deine Metronom-Tips.
    Liebe Grüße Blechpuster

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  5. Lieber Franz, auch ich bin ein begeisterter Anhänger deiner Videos.
    Tips zum Üben mit Metronom würden auch mich interessieren, da ich
    bisher wenig mit Metronom übe, da ich mich darauf zusätzlich konzentrieren muss.
    Viele Grüße Blechpuster

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  6. Lieber Franz,
    ich finde deinen Klavierkurs bis jetzt am besten. Ganz gut erklärt und falls man etwas nicht ganz verstanden hat, kann man es ja noch einmal ansehen und anhören.
    Ich bin jetzt 68 Jahre alt und habe große Freude mit dem Klavier, vor allem wenn man wieder kleine Fortschritte merkt.
    Was ich noch besser könne möchte, wäre, einfach Lieder begleiten. Ich kann zwar die Begleitmuster halbwegs aber es geht nicht so recht zusammen.
    Die klassischen Stücke, bin ich dabei, einzuüben. So leicht geht es in diesem Alter nicht mehr, aber es ist schön zu hören, was die Finger aus denTasten herauszaubern können.
    Herzlichen Dank und einen lieben Gruß
    Leopold

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  7. Lieber Franz,
    Deine Videos sind wirklich super und haben mir schon sehr viel gebracht!
    Was man beim Üben mit Metronom beachten sollte würde mich auch interessieren. Wäre toll, wenn Du das Thema mal vorstellen würdest.
    Vielen Dank und herzlichen Gruss, Karen

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